Distro Kuomboka
Toto Mitala

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Tracks

  1. Konta
  2. Mung'anda Taulala
  3. Nibani baisa bo?
  4. Mulikolo Naendeka
  5. Toto Mitala
  6. Tubwinkiti
  7. Malita Ukuwama
  8. Tante
  9. Tisunge Banja
  10. Morrine
  11. Mwalishengo

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MUSIC FROM ZAMBIA/KALINDULA COUNTRY. Stars in Zambia, in Holland very popular, "Distro Kuomboka" now starts to spread out to the other European countries to make them dance to their wonderful combination of relaxed Congolese rumba with South African township jive and Zimbabwean chimurenga music. A co-production in between bibiafrica and the partners from Holland "Mosaique Vivant".

Named after a one-string barrel bass Zambia has a popular music of his own called Kalindula.

Zambian guitar pop, the modern equvalent of Klindulam has a sweet melancholy guitar sound and a driving rhythmbeat simular to neighbouring styles like Congolese rumba, South African township jive and Zimbabwean chimurenga music. In terms of populariy, however, Kalindula does not match up to those sounds, and so far it remains a footnote in dhe history fo African popular music.

In the seventies the president of the country gives Zambian music a new impulse declaring that ninety percent of radio airplay has to be reserved for Zambian music and restricts radio airplay for foreign music to ten percent. As a result of his statement a new development in popular Zambian music was born. Musicians who were stimulated to update their own music started to play Zamrock, a crossover from traditional Kalilndula and western popmusic. While the music scene was doing well in the eighties, high inflation and a shortage of vinyl scuppered the record market.

Audio tapes became the only vialble format. However recording and distribution presented a major problem for young bands like Disto Kuomboka, who were often confined to play in hotels and beerhalls in the compounds or townships. At that time Kalindula music was updated by bands like Amayenge and Shalawamba. Distro Koumboka is a beautiful example of a contemporary Zambian band who is modernising its music by rediscovering the soul of Kalindula. With their new album Toto Mitala Distro Kuomboka gives Zambia back what it deserves, its own identity.

The lyrics in different vernaculars tell us about daily problems in Zambia with a critical reference to the traditional culture. The bands history goes back to 1977 when vocalist Chali Musenge, guitarist Andy Mutafu, drummer Al Darlington Chisenge and late bass player Eziam Kombe start a band named The Destroyers. In 1979 their first single Leya was released. Since 1982 the band is working as Distro Kuomboka (meaning 'right variety sounds coming out of the water'). Their discographic line up in Zambia includes 25 singles and one album Dyonko (1990). The band is currently based in Ndola in the Copperbelt Porvince in Zanbia, close to the southern border of Congo.

Musicians

  • Chali Bupe Musenge, vocals
  • Al Nsaishi Chisenga , drums/vocals
  • Felix Kangwa Mwila , rhythm guitar/African drums
  • Mirriam Milika Tembo, vocals
  • Andy Lyandisha Mutafu, lead guitar
  • Kebby Siwilanji Siame, guitar/keybords/ African drums
  • Justin DAkala Dakala, Bass/African drums
  • Beauty Mwaba B. Musonda,vocals

Discography

  • Dyonko (1990, Teal Records,Zambia)
  • Twalebana (1997, Matje Sjeuve, The Netherlands)
  • Distro Kuomboka CD Single (1999, Mosaique Vivant, The Netherlands)

Reviews

  • JAZZTHETIK 11/01

    Nicht unähnlich der Musik Mabulus ist der so genannte Kalindula aus Sambia, einem Land, aus dem aufgrund ökonomischer Schwierigkeiten kaum mehr Alben auf den internationalen Markt fanden. Toto Mitala sind sehr populäre Vertreter dieser auf der CD Distro Kuomboka dokumentierten Mischung aus Congo-Rumba, südafrikanischem Township-Jive und Chimurenga. Beide Bands wirken zeitgemäß, ohne direkt Arrangements des Pop-Mainstreams zu übernehmen.

    Toto Mitala präsentieren aber interessantere Instrumentalparts, insbesondere die Perkussionisten seien hier erwähnt, und wirken insgesamt dynamischer. Auch fällt das Ensemble mit einigen gekonnten A-capella-Stücken auf. Derartige Alben beweisen zumindest, dass es noch eine ungeahnte Vielfalt musikalischer Stile in Afrika gibt, in die es sich zu vertiefen lohnt.

    Hans Jürgen Lenhart - 4 stars of 5 possible

  • Radio Oberland

    Mein Sender heisst natuerlich Funkhaus Europa und sendet jetzt auch im Bremer Raum. Die Sendung, die ich zusammen mit Klaus Frederking, Joachim Deicke und Francis Gay mache, heisst Mondo Cannibale und laeuft jeden Tag von 16 bis 18 Uhr. Joachim hat die Sambia CD uebrigens schon mehrfach eingesetzt, ich wusste nur nicht, wo sie herkommt.

    Habe Titel Nr. 2 (Mung'anda Taulala) bereits in meiner Sonntagssendung gespielt - und werde das Album, denke ich, noch öfter einsetzen.

    Magnus Reitinger

  • FOLKER 6/2001 - 29.10.01

    Von "bibiafrica" kommt die CD "Toto Mitala" von Distro Kuomboka mit Musik aus Sambia - was schon selten genung vorkommt. Das meiste könnte auch aus Kongo-Kinshasa stammen, flirrende gitarren, militärische Snare-drum, Zumpelbass - da lacht der Soukous. Die Stimmen aber, aus der eigenen Tradition stammend wie auch leicht mit südafrikanischen Einflüssen durchwoben, geben dem ganzen eine eigene, sehr interessante Richtung. Etwas für Neugierige.

  • FOLKER 6/2001 - 29.10.01

    Von "bibiafrica" kommt die CD "Toto Mitala" von Distro Kuomboka mit Musik aus Sambia - was schon selten genung vorkommt. Das meiste könnte auch aus Kongo-Kinshasa stammen, flirrende gitarren, militärische Snare-drum, Zumpelbass - da lacht der Soukous. Die Stimmen aber, aus der eigenen Tradition stammend wie auch leicht mit südafrikanischen Einflüssen durchwoben, geben dem ganzen eine eigene, sehr interessante Richtung. Etwas für Neugierige.

  • Notes Nr.82 - 15.9.01

    KLÄNGE AUS DEM WASSER...

    Musik aus Zambia ist sehr zu Unrecht so etwas wie der "weiße Fleck" auf der Worldmusic-Landkarte. Über die Jahre hat sich dort - weitgehend im Verborgenen - ein äußerst tanzbarer, mitreißender Musikstil entwickelt: die Kalindula Music, eine wunderbare Kombination aus relaxtem Congo-Rumba, südafrikanischem Township-Jive und der Chimurenga Music aus Zimbabwe. Die verheernde Inflationsrate und eine Vinylknappheit ließen in den 80er Jahren den Plattenmarkt in Zambia fast zum Erliegen kommen, die Musiker hielten sich geraume Zeit mehr schlecht als recht mit Konzerten in Hotels und Bierhallen über Wasser, und an internationale Kontakte war kaum zu denken.In dieser schlechten Zeit begannen Bands wie Amayenge und Shalawamba, die traditionelle Kalindula-Musik mit einem treibend-rhythmischen Beat und modernen Gitarrensounds von Grund auf zu erneuern.

    Ein sehr schönes Beispiel für diese neue Entwicklung ist Distro Kuomboka, eine moderene Kalindula-Band mit fantastischen Gitarrengrooves, einer aufgeweckten-knackigen Rhythmusgruppe und mehrstimmigem Gesang. Ihre Geschichte geht zurück in das Jahr 1977, als Sänger Chali Musenge, Gitarrist Andy Mutafu, Drummer Al Darlington Chisenge und der frühere Bassist Eziam Kombe die Gruppe The Destroyers gründeten . 1979 erschien ihre erste überaus erfolgreiche Single Leya. Seit 1982 nennen sie sich Distro Kuomboka, was soviel bedeutet wie "große Vielfalt von Klängen aus dem Wasser". In den letzten zwanzig Jahren hatten sie 25 Hitsingles in Zambia, und auch in Holland sind sie - nach zwei Tourneen mit mehr als fünfzig Konzerten - inzwischen sehr populär.

    Ab Mai 2002 wird die Acht-Mann/Frau-Band dann auch live die Herzen des deutschen Publikums für ihre Musik erwärmen und endlich auch für uns nachvollziehbar weiter an ihrer Vision arbeiten: ihrer Heimat Zambia die eigene (musikalische) Identität zurückgeben. Wir können uns bereits jetzt auf Distro Kuomboka einstimmen, denn in diesen Tagen erscheint bei uns auf Bibafrica Music, dem Label unserer Freunde von Argile, ihr Album Toto Mitala mit elf großartigen Perlen der Kalindula Music, die auf eine unwiderstehliche Art und Weise Lebensfreude und Melancholie vereint. Liebhaber der afrikanischen Musik von heute werden auf diesem Album einen Fülle hervorragender Songs finden , die ihnen die Seelen streicheln werden. Ganz wundervoll.

  • Frank von Herk - de Volkskrant:

    De groep Distro Kuomboka speelt een moderne versie van Kalindula, traditionele muziek uit Zambia. Dat land is onder wereldmuziekliefhebbers niet zo bekend, maar deze meeslepende cd, in Nederland opgenomen op initiatief van de ideele stichting Musique Vivant, zal hen aangenaam verrassen.

    Wat de door elkaar heen slingerende gitaarlijnen en de klaterende en door falsetten beheerste koortjes betreft, doet de muziek denken aan de rumba uit Congo (hoewel minder opgevoerd), en de elementaire, pompende bassen hebben iets van de Zuid-Afrikaanse township jive, maar die stijlen worden gemengd met een geheel eigen, weemoedige maar vitale vorm van vraagen-antwoordzang. De arrangementen en de productie worden gelukkig niet overwoekerd door modieuze toeters en bellen, en ondanks dat ze dicht bij hun wortels blijven, zorgen de vijf instrumentalisten en drie zangers voor grote afwisseling.


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